Petra Wolber

Bericht vom 29.04.2015


Die Straße zu unseren Projekten ist wieder passierbar. In Kathmandu selbst ist Chaos, für Hilfsorganisationen ist es schwierig effektiv Zusammenzuarbeiten.

Die ersten Banken haben seit heute Mittag wieder geöffnet.

Omari konnte Geld abheben um wenigstens ein paar überteuerte Lebensmittel einzukaufen
In den umliegenden Dörfern von Kathmandu sind viele Häuser eingestürzt.

Die Menschen wie auch unsere Waisenkinder mit Omari schlafen noch immer im Freien unter Planen mit Decken. Mittlerweile hat sie eine Notunterkunft unter einem Blechdach gebastelt, um dem Regen zu entkommen. Gleichzeit wird Regenwasser in Eimern gesammelt.

Drucken

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok